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Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

B 1301: Vornehmer Herr auf Stuhl in westlich eingerichtetem Zimmer. Vermutlich der kashmirische Gastgeber von Le Coq in Maralbashi

B 1300: Das alte Gebäude des,'Großen Stūpa' des Avalokiteśvara, im Hintergrund ist das moderne Pilgerheiligtum Ming Tän Atam zu sehen

B 1299: Blick in zwei Höhlen auf der westlichen Seite der 'Kleinen Schlucht'

B 1298: Zugang zur Gartenanlage des Fürsten von Komul

B 1297: Südwestecke des 'Großen Stūpa' des Avalokiteśvara nach der Freilegung.

B 1296: Stūpa von Südwesten, dahinter Ausschachtungen

B 1295: Felswand der Westseite der 'Großen Bachschlucht' mit Höhlenöffnungen. Im Hintergrund sind rechts Höhleneingänge auf der Felsnase zwischen den beiden Seitenschluchten des Tals sichtbar.

B 1294: Stūpa des Avalokiteśvara

B 1293: Frauenbild

B 1292: Wüstenlandschaft mit Ruinenfeld

B 1291: Ein Wachturm aus der Han-Zeit steht vor dem Eingang zu einem alten Klosterkomplex. Von solchen Türmen wurden Lichtzeichen zu anderen Türmen gegeben.

B 1290: Ein Wachturm aus der Han-Zeit steht vor dem Eingang zu einem alten Klosterkomplex. Von solchen Türmen wurden Lichtzeichen zu anderen Türmen gegeben.

B 1289: Zahlreiche Höhlenöffnungen sind auf mehreren Ebenen zu sehen. Der Felsabbruch von Jahrhunderten verschüttete zahlreiche weitere Höhlen. Heute haben Zementanbauten diese unteren Partien unerforschbar gemacht.

B 1288: Blick von Osten auf das Zentrum der ummauerten Stadt

B 1287: Grabungsarbeiten unter Theodor Bartus auf der Ruine Alfa von Osten gesehen

B 1286: Blick auf Tempelkomplex auf dem linken Ufer

B 1285: Ruinenkomplex am südwestlichen Ende der Innenmauer - mit großen Gewölben

B 1284: Anlage von Tempeln stromaufwärts vom rechten Ufer aus gesehen

B 1283: Höhlenöffnungen im letzten Winkel der großen Schlucht, links auch Öffnungen der westlichen Talseite zu sehen

B 1282: Tempelareal mit Umfassungsmauer

B 1281: Pfeilertempel mit Buddha-Nischen in den Resten einer Umfassungsmauer, von Osten gesehen

B 1280: Ruinen und Stūpas

B 1279: Tempelanlagen im östlichen Teil der ummauerten Stadt
