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Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

T 111: Stūpa der Oststadt Umfassungsmauer des Stūpa-Tempels

T 112: Großer Stūpa-Tempel in der Weststadt mit hoher Umfassungsmauer

T 113: Blick ungefähr von Stūpa H auf Ruinen der Weststadt entlang des Ufers, rechts Ecke der Festung links anschließend die Komplexe C und E und vielleicht B

T 114: Mauern der Festung der Weststadt, Gesamtansicht

T 115: Stūpa der Weststadt

T 116: Oberste Höhlenanlage am rechten Ufer (geöffnet), Nahaufnahme

T 117: Oberste Höhlenanlage am rechten Ufer (geöffnet), Übersicht mit Grabungsarbeitern

T 118: Nördlichste Höhlengruppe am vereisten Fluss

T 119: Höhle mit koktürkischer Inschrift, (Eremitenhöhle mit Runeninschrift)

T 120: Hauptgruppe am Strom Gesamtansicht vom Fluss aus, Blick nach Norden

T 121: Höhlen oberhalb des Hisar

T 122: Blick auf Höhle 2 und weiter nach Norden zu den Höhlen der nördlichen Hauptgruppe

T 123: Blick auf Höhle 2 und weiter nach Norden zu den Höhlen der nördlichen Hauptgruppe

T 124: Blick über das Tal von Simsim, links die östlichen Höhlen

T 125: Blick von der Talmitte auf die südlichen Höhlen

T 126: Mittelgruppe, Tempel im Westen des Tales

T 127: Mittelgruppe, Tempel im Westen des Tales

T 128: Blick auf Hügelkette mit Tempelgruppen aus der Talebene von Norden aus

T 129: Blick vom Ende der Hauptschlucht auf Grabungsarbeiten vor der sogenannten Schwellenhöhle und dann die südliche Seite

T 130: Die unausgegrabenen Höhlen am Eingang der Haupt-Schlucht am Ort der sogenannten Schwellenhöhle, von Nahem

T 131: Blick auf die ausgegrabene Schwellenhöhle vom jenseitigen Hang aus

T 132: Detail des Eingangs der sogenannten Schwellenhöhle mit dem langen Holzbalken

T 133: Durchblick durch ein gemauertes Gewölbe auf eine Umfassungsmauer
