Zurück zur Hauptseite
Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

T 164: Tempelanlage auf dem östlichen Ufer, vom Ufer im Nordwesten aus gesehen

T 165: Tempel 7 und 8 auf dem östlichen Ufer

T 166: Tempel 9, Befestigter Tempel

T 167: Tempel 9, vom Berghang aus gesehen

T 168: Oberes Ende der Schlucht, Weg nach Bäzäklik

T 169: Sariksu oder Karakhojasu mit Brücke bei Sängim Aghiz, im Vordergrund wohl Arbeiten an Sängim 5

T 170: Blick auf die Siedlung Murtuk vom Berghang und der 2. Anlage aus

T 171: Hauptterrrase von Osten

T 172: Hauptterrasse Blick von weit her über den Fluss

T 173: Bizarre Landschaft der Flammenden Berge über dem Südende der Haupterrasse

T 174: Südende der Haupterrasse mit abgestürztem Terrassenende

T 175: Theodor Bartus vor den Tempeln 19-20 in der Biegung zur Südterrasse; der große Sandausgub stammt aus Tempel 20

T 176: Kuppelgewölbe und Tempel des Avalokiteśvara am Nordende der Haupterrasse, ganz rechts ein Kloster von dem aus die Treppe aus der Schlucht aufsteigt bis oben in den Turm

T 177: Teil der Südanlage von der Talsohle aus gesehen

T 178: Blick auf die Tempel-Ruinen

T 179: Tempel-Ruinen diesseits und jenseits des Sees

T 180: Burghügel mit Weintrauben-Trockenhaus am Weg von der Moschee am anderen Ufer aus aufgenommen

T 181: Buddhistische Tempelruinen v. Süden gesehen

T 182: Buddhistische Tempelruinen auf dem Hügel, Nordseite

T 183: Buddhistische Tempelruinen mit Tonnengewölbe und Bemalung im Garten des Lustschlosses des Wang von Komul

T 184: Blick durch die zerstörte Front in die Cella und die von Buddhanischen umgebene Tür zum hinteren Quergang, die hier anstelle einer Kutnische sich befindet

T 185: Blick durch die zerstörte Front in die Cella und auf die linke Seite der Kultbildwand und die linke Seitenwand mit ihren Buddhanischen sowie den Eingang zum linken Seitengang

T 186: Blick durch die zerstörte Front in eine Cella und auf die rechte Seitenwand sowie einen Felsbrocken, von dem Le Coq berichtet, er hätte ihn beinahe erschlagen.
