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Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

B 1734: Mehrblättrige Brāhmī-Handschrift (Nidānasaṃyukta)

B 1733: Mehrblättrige Brāhmī-Handschrift (Udānavarga)

B 1732: Stūpa-Tempel

B 1731: Halbfigur einer weiblichen Devatā mit Blumen

B 1730: Halbfigur einer männlichen Devatā mit Blumen

B 1729: Stadtmauer oder Fassade einer Gebäudereihe

B 1728: Ein Mann inspiziert eine Höhle unter Bauten

B 1727: Zwei Blätter von Brāhmī-Handschriften auf Papier

B 1726: Tempelruinen auf einem Höhenzug

B 1725: Zwei Blätter aus Handschrift, oben: Sanskrit Mahāyāna-Text ; unten: Khotansakisch Brāhmī-Handschrift Fol 51 verso Book of Zambarta,

B 1724: Ruinen-Gelände mit Bauten von Süden gesehen, im Norden Hügelkamm, wo unterhalb des Stūpa die Höhlenanlage sich befindet

B 1723: östliche Höhlenanlage von einer hoch gelegenen Höhle im Westen (vermutich Höhle 17) aus gesehen

B 1722: Felswand mit den ersten Höhlen der Anlage; A. Grünwedel steht in der Schwertträgerhöhle (8)

B 1721: Ruinenlandschaft diesseits der Berge im Winter mit zugefrorenem Flusslauf

B 1720: H. Pohrt und Junge vor Bauernhaus, dem Domizil in Kizil

B 1719: Ruinenlandschaft diesseits der Berge im Winter mit zugefrorenem Flusslauf

B 1718: Dämonenfürst umgeben von Göttern auf dem Berg Meru umwunden von der Schlange unter buddhistischen Szenen in Berglandschaften. darunter sind Inschriften (in Mandschurisch) und Graffiti (in premodernem Uigurisch) zu sehen.

B 1717: Höhlen westlich der Vorratsräume: um die Höhle mit dem Kolossal-Buddha, oben rechts befindet sich vermutlich die sog. Bibliothekshöhle

B 1716: Felswand mit den Rotkuppelhöhlen, vor denen ein großer Schutthaufen vielleicht noch Handschriftenfragmente birgt (Schlingloff)

B 1715: Höhlen um die Kassettenhöhlen mit H. Pohrt und Junge.

B 1714: Höhlen westlich der Teufelshöhlen: Bartus steht in 197, deutlich zu sehen ist die rechte Seitenwand von Teufelshöhle C mit den von Grünwedel beschriebenen Details von Tempel A. ist nur die Zentralnische und der Eingang zum rechten Umwandlungsgang erkennbar.

B 1713: Höhlen westlich von der 'Höhle der Behelmten (58), im Zentrum links oben: Bibliothekshöhle

B 1712: Felswand von Nahem und unten gesehen: Höhlenanlage von Nischenhöhle bis Höhle 33 und Höhlen darüber
