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Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

B 1685: Drei Blatt einer Sanskrit-Handschrift in Khotan-Brāhmī

B 1684: Felswand mit Höhlenöffnungen der südlichsten Höhlen, von N aus

B 1683: Ruine vor Gebirgslandschaft, vielleicht in Bäzäklik.

B 1682: Zwei Blatt einer Brāhmī Handschrift (Māndhātṛ-Avadāna)

B 1681: Felswand der südlichen Schlucht mit Eingängen zu Höhle 39 und 40.

B 1680: Westseite des Stūpa mit Blick zum Toqqus Serai. Im Vordergrund ein Sockel mit dem Unterkörper eines sitzenden Buddha.

B 1679: Höhlenanlage am Fluss

B 1678: Gemauerte und verputzte Wände vor zwei rechtwinklig aufeinander stoßenden Felswänden mit Eingängen, Wandmalereireste, Ziegeltrümmer.

B 1677: Blick entlang der Felswand nördlich der Hauptterrasse. Im Vordergrund Steinbank des Raum C, dann Raum A, wo der kleine Junge hockt.

B 1676: Reihe von gegen die Felswand gemauerten Räumen mit Doppelgewölben. (von Höhle 22 aus)

B 1675: Gemauerte Cella mit Gewölbe und Resten eines sitzenden Buddha mit großer flammender Mandorla, Reste von Wandmalerei. Die Konstruktion der Zellenreihe mit gemauerten Doppelgewölben gegen den gewachsenen Fels ist gut zusehen.

B 1674: Cella einer Höhle mit Tonnengewölbe und Umwandlungsgang, geweißte Verputzreste. Blick durch zerstörte Front von links. Rechts zeigt sich ein ähnlicher Nebenraum wie links. Junge lehnt an der rechten Wand.

B 1673: Üppig mit Wandmalereien dekorierte vordere Cella einer Höhlenanlage mit Tonnengewölbe und Podest mit Resten von zwei Lehmplastiken von sitzenden Buddha-Figuren. Durchgang zur hinteren (alten) Cella.

B 1672: Cella einer Höhle mit Tonnengewölbe und Umwandlungsgang, geweißte Verputzreste, links daneben weitere Höhlenanlage. In der linken Seitenwand Durchgang zu Nebenraum. Junge lehnt an der linken Wand.

B 1671: Ziegelmauern und Gewölbereste des Vorbaus einer Höhlenanlage, seitliche Begrenzung des Terrassenvorbaus mit Abdruck eines alten Pfeilers zum Stützen des Terrassendachs

B 1670: Ziegelvorbau vor Höhleneingang,

B 1669: Drei Blatt einer Papierhandschrift einer Sanskrit- Tocharischen Bilingue geschrieben in Khotan Brāhmī

B 1668: Ruine α von Osten

B 1667: Mann mit Turban und in europäischer Kleidung in Zimmer mit westlicher Einrichtung. In seinem Arm trägt er kleinen Jungen in eleganter Volkstracht.- vermutlich der kashmirische Aksakal in Maralbashi.

B 1666: Höhle im Tal

B 1665: Zentrum der ummauerten Stadt mit Zwillingstum der Ruine E

B 1664: Höhleneingänge zu kleiner Höhlengruppe, der linke Eingang liegt in der Mitte der Anlage und führt zu der Höhle mit den charakteristischen Kuppelgewölben

B 1663: Stūpa
