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Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

B 1375: älterer chinesischer Mann und Mädchen

B 1374: Kurtisane aus Aksu

B 1373: Hafiza Khan, Bäuerin

B 1372: Mamasit Mirab und Egembärdi stellen ein Kampfspiel nach

B 1370: Kind im Fellmantel: vielleicht Shatil, der Sohn der Milchfrau Khalpa Khan von Kirish

B 1369: Mamasit ehemaliger Mirab aus Karakhoja

B 1368: Mann aus Kucha

B 1367: Safdar Ali, Prinz von Hunza zu Pferde

B 1366: Junge Frau mit Kind

B 1365: Mann in chinesischer Beamtentracht: niedriger Beamter

B 1364: Mann aus Kucha

B 1363: Mann mit ostasiatischen Zügen aus Kucha

B 1362: Mir Safdar Ali, Fürst von Hunza, lebte von den Briten aus Hunza vertrieben mit einer kleinen Pension des russischen Konsulats und als Tischler in Kucha. Le Coq lernte ihn in Karakhoja kennen.

B 1361: Begegnung in einem Rasthaus: drei Frauen des leichten Gewerbes und ihre Betreuerin aus der Gegend von Bai

B 1360: Die drei Frauen des Isa Khan

B 1359: Frau aus der Kucha-Oase

B 1358: Mann aus Kucha

B 1357: Isa Khan von Kucha, Wirt der Deutschen, er war Aksakal der aus dem russischen Zentralasien stammenden Bewohner

B 1356: Buddistische Höhlenanlage

B 1355: Würdenträger (Imame und Akhonds) der Gemeinden Karakhoja, Awad und Astana

B 1354: Zellen im Hof westlich des Stūpa, Blick nach Süden zum kleinen Stūpa

B 1353: Einer der kleinen Stūpas im Gelände neben dem großen Tempel des Avalokiteśvara

B 1352: Stadtmauer mit Bastionen
