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Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

B 1350: Tausend Buddhas und Szenen aus dem Paradies des Amitābha - zu sehen durch die zerstörte Front eines Höhlentempels

B 1349: Großer Stūpa-Tempel des Avalokiteśvara von Süden gesehen, vorn Unterbau mit Treppenaufgang

B 1348: Einer der kleinen Stūpas im Gelände neben dem großen Tempel des Avalokiteśvara

B 1347: Doppelköpfiger Garuḍa in der Laternendecke und verschiedene Blütenmuster

B 1346: Höhlentempel während der Grabungsarbeiten

B 1345: Tempelgruppe

B 1344: Stadtmauer von Kucha mit Bastionen

B 1343: Großer Tempel des Avalokiteśvara von SO gesehen, mit modernem Heiligtum des Ming Tän Atam im Hintergrund und vorn kleine neuzeitliche aus Kieseln zusammengelegte Gebetsplätze

B 1342: Moderner muslimischer Friedhof

B 1341: In der Umgebung des Großen Stūpa des Avalokiteśvara

B 1340: Grabungsarbeiten bei dem großen Stūpa

B 1339: Tempel am Rande der Hauptterrrasse

B 1338: Die Wohnung der drei Berliner Expeditionen an der nördlichen Stadtmauer

B 1337: Hofgebäude des Britischen Konsulats 1905

B 1336: Volksfest beim Wang von Lukchun

B 1334: Bedeckte Basarstraße

B 1333: Haus mit Veranda, Bethaus (?)

B 1332: Bethaus Sahyar, Reich geschnitzte Balken

B 1331: Beladene Wagen mit Männern im Hof eines Rasthauses

B 1330: Aus dem Inneren eines Hauses

B 1329: Unterkunft mit kleiner Moschee

B 1328: Erdhöhle als Unterkunft von Le Coq und Bartus, inmitten von Dorfbewohnern.

B 1327: Beladen von Kamelen im Hof
