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Turfan Fotos
Die Fotosammlung umfasst Glasplatten-Negative des Museums für Asiatische Kunst der Serien A (8 x 11 cm), B (13 x 18 cm), C (18 x 24 cm) und T Positive (9 x 12 cm) soweit noch vorhanden bzw. auffindbar.
Die fotografische Dokumentation der Expeditionen und der Sammlungsobjekte erfolgte auf dem einzig verfügbaren Trägermaterial der Zeit, sogenannte Gelatine-Trockenplatten (i.e. mit Gelatine-Bromsilber-Suspension beschichtete Glasplatten). Im Museum für Asiatische Kunst sind heute mehr als 3.000 solcher Glasplatten erhalten, die jedoch nicht unbeschädigt auf uns gekommen sind. Die Nummern der Glasplatten-Negative geben das jeweilige Format (A, B, C, T) an. Für weitere Informationen zu diesem Sammlungssegment siehe hier.

B 1325: Verzierte Umfassungsmauer eines Gehöfts oder einer Raststätte vor Hügeln.

B 1324: Vergleichsbild: Raum mit Laternendecke in Obaidullah Chans Haus, Miragram, im Hindukush

B 1323: Volksansammlung vor modernem Tempel mit Malereien

B 1322: Landschaft und Dorf mit modernen buddhistische Tempeln Aufnahme von Le Coqs Rückreise über Indien 1907

B 1321: Straßenszene mit Hinrichtungsapparat, Melonenverkäufer

B 1320: Blick von Nordwesten über ein großes Areal mit Stūpas, Schreinen und größeren Gebäuden

B 1319: Ziegelkomplex mit Kuppel-Stūpa

B 1318: In Reihen angeordnete Tempelbauten

B 1317: Ziegel-Stūpa und Schreine, Rückseite von Süden gesehen

B 1316: In Brāhmī-Aufschrift auf Höhlenwand

B 1315: Tempelmauern

B 1314: Mauern eines Tempels mit Umwandlungsgang, deutlich sind die Balkenlöcher für Lehmschmuck

B 1313: Rest eines alten Wachturms oder Stūpa von NO

B 1312: Ruinen am Berghang

B 1311: Einheimischer in Ziegelgebäude

B 1310: Felswand mit Höhlen am Ende der Großen Schlucht

B 1309: Zwei Gebäudekomplexe am Eingang des Tales.

B 1308: Blick auf Zentralpfeilerwand mit hohem Kultbildsockel und in den rechten Seitengang einer Kulthöhle

B 1307: Doppelköpfiger Garuḍa und verschiedene Blütenmuster an der Kassettendecke eines Höhlenraums

B 1306: Hügel mit 'Schwellenhöhle' und 'Großer Höhle'.

B 1305: Balkenlöcher vor der Musikerhöhle und die Eingangstreppe zu den benachbarten Klosterrräumen zeigen wie die Architektur der Höhlenräume einmal ausgesehen hat.

B 1304: Alttürkische Runeninschrift und chinesische Graffitti aus einer Wohnhöhle, die 25 m hoch in einer Nische tief in der obersten Schlucht liegt.

B 1303: Höhlenöffnungen am Beginn der östlichen Hauptgruppe
